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Sonnenschutzfolien Tests: Welche ist die beste Sonnenschutzfolie?

Da ist es endlich Sommer und schon wird die Dachgeschosswohnung oder der Wintergarten zur Gluthölle. Abhilfe können Sonnenschutzfolien fürs Fenster schaffen.

Diese Folien reflektieren den Anteil der heißen Infrarot- und UV-Strahlen am Sonnenlicht. Die Folge: Innen ist es hell, aber es wird kaum heiß.

Konkret heißt das: Die Folien reflektieren bis zu 99,9% der UV-Strahlung und verhindern so das Ausbleichen von Möbeln oder Hautschädigungen. Weiterhin filtern die Fensterfolien bis zu 85% der Wärme aus dem Licht.

Bei Dachfenster beginnt ihr in einer oberen Ecke, arbeitet euch dann zur anderen vor und dann langsam von oben nach unten

Die Sonnenschutzfolien spiegeln stark, wenn man von der hellen Seite zur dunklen schaut:

Wenn du gerade über das Thema recherchierst. Gibt es eigentlich zwei entscheidende Fragen:

  • Funktionieren Sonnenschutzfolien wirklich?
  • Welche Folie ist die beste?

Genau auf diese Fragen gehen ich ein.

Funktionieren Sonnenschutzfolien?

Ja, Sonnenschutzfolien funktionieren. Sie kühlen den Raum merklich ab, sind (wenn gewünscht) transparent und für das Anbringen der Sonnenschutzfolien braucht man nur circa 30 Minuten pro Fenster.

Meine Erfahrungen:

„Seit letztem Sommer haben wir an zwei Dachflächenfenstern solche Folien montiert und damit gute Ergebnisse erreicht:

Im Dachgeschoss hatten wir bisher die Dachflächenfenster abgehangen, dadurch war es immer Sommer immer recht dunkel.

Mit den Sonnenschutzfolien kommt jetzt mehr Licht rein und die Raumtemperatur wurde um 2,2°C (Vergleich von zwei aufeinanderfolgenden gleichwarmen Tagen mit erst 24,4°C und dann 22,2°C) gesenkt werden.

Der Effekt war so gering, weil wir ohnehin schon ein kühles Raumklima durch unsere Erdwärmeheizung haben.

Bevor wir uns die Sonnenschutzfolien angeschafft haben, wollte ich eine Online Recherche zu dem Thema machen.

Leider habe ich kaum brauchbare Informationen gefunden.

Es gab zwar viele Onlineshops aber wenig praktische Erfahrungsberichte. Aus diesem Grund habe ich diese Webseite erstellt.

Hier erfährst du in Kürze das Wichtigste über Sonnenschutzfolien“

An anderer Stelle habe ich aber bereits ausführlicher von meinen Erfahrungen mit Sonnenschutzfolien berichtet.

Welche ist die beste Sonnenschutzfolie?

In den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende waren die Sonnenschutzfolien als nicht besonders ausgeklügelt. Die ersten Modelle hatten Schwächen.

Die neusten Modelle sind jedoch äußerst praktisch: Man hat natürliches Licht und hält die Hitze erfolgreich draußen.

Die Folien sind recht schnell befestigt und auch wieder rückstandfrei entfernbar.

Beim Kauf von Hitzschutzfolien solltest du auf diese Eigenschaften achten.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Sonnenschutzfolien: Solche, die Innen an der Fensterscheibe montiert werden und solche, die außen montiert werden.

Ob man Sonnenschutzfolien innen oder außen anbringen soll, ist eine häufig gestellte Frage.

Vieler der modernen Modelle sind für beide Optionen geeignet.

Hitzeschutzfolien für Innen sind praktischer, da sie einfacher anzubringen sind und länger halten, da sie der Witterung nicht ausgesetzt werden.

Immer wieder liest man davon, dass bei Doppelverglasung eine Außenmontage die richtige Variante ist.

Die Begründung ist, dass die Luftschicht zwischen den beiden Scheiben sich stark erwärmt und aufgrund des Temperaturunterschieds Druck auf die Scheibe ausgewirkt wird.

Bei der Doppelverglasung ist die eingeschlossene Luft extrem rein und wird daher auch kaum von Sonnenstrahlen (egal ob reflektiert oder direkt) erwärmt wird.

Einige Händler wollen sogar Angst schüren und behaupten, dass die Fensterscheibe davon Risse bekommen kann. Natürlich ist dies – auch im heißesten Hochsommer – nicht der Fall wie auch adere Verkäufer bestätigt haben.

Fazit: Die Innenmontage ist der richtige Weg.

Die Wärmeisolierung ist natürlich der Hauptzweck von der ganzen Sache.

Es gibt verschieden Stärken in der Wärmeisolierung. Typischerweise wird 50% bis 90% der Hitze durch die Sonnenschutzfolien entweder reflektiert oder absorbiert.

Tendenziell würde ich eine stärkere Hitzeisolierung bevorzugen, wenn die anderen Eigenschaften passen.

Das Thema Winter sollte bei der Entscheidung am besten ausgelassen werden. In Foren wird öfter mal darüber Theorien gesponnen, dass die Folien ja für gravierende zusätzliche Heizkosten im Winter sorgten.

Was dabei oft vergessen wird: Im Winter ist die Sonnenstrahlung derart gering, dass es auch nicht viel ausmacht, ob von den 5% der Sonnenstrahlen im Vergleich zum Sommer noch 2%, 3% oder 4% durch die Folie gefiltert werden.

In den Heizkosten macht sich das nicht bemerkbar. Bei der tiefstehenden Sonne erreichen Dachflächenfenster ohnehin noch viel weniger Sonnenstrahlen, sodass dort kaum ein messbarer Unterschied zum Fall ohne Schutzfolie vorhanden ist.

Zumal ohnehin die Faustformel gilt, dass 1°C kühlen die dreifache Kosten verursacht wie den selben Raum, um 1°C zu heizen.

Sonnenschutzfolien gibt es mit verschiedenen Stufen der Lichtdurchlässigkeit.

Moderne Folien vereinen aber bereits beides: Lichtdurchlässigkeit und Hitzeschutz.

Die Folien filtern in der Tat auch einen Teil des sichtbaren Lichts heraus. Sie sind dabei aber deutlich transparenter als auf der Abbildung.

Bei den von mir empfohlenen Modellen hat man einen klaren Blick nach draußen. Die etwas andere Farbe kann ich nur im direkten Vergleich ausmachen.

Die Scheiben sind derart transparent, dass wenn Besucher den Raum betreten, die folierten Fenster nicht auffallen.

Mir ist aufgefallen, dass ich in meinem Dachgeschossraum bei direkter Sonnenstrahlung Text auf meinem Laptop viel besser lesen kann als bevor ich die Folien angebracht habe.

Die doppelte Anwendung als Tönungsfolie für mehr Privatssphäre und als Hitzeschutzfolie gelingt ganz gut, weil tagsüber die Folie stark von außen verspiegelt ist.

In der Nacht dreht sich die Wirkung jedoch um, sodass von draußen glasklar in einen erleuchteten Raum geblickt werden kann.

Eine andere Variante sind Blackout Modelle, bei denen die Folie komplett schwarz und blickdicht ist. Hier sind die Lichtverhältnisse egal. Von drinnen wie draußen kann man nicht durch die Folie schauen.

Fazit: Moderne Sonnenschutzfolien fallen quasi nicht auf, dienen aber nicht als Schutz für die eigene Privatsphäre.

Die Folien filtern bis zu 99,9% der UV-Strahlung aus dem Licht. Aber was bringt mir das?

Ultraviolette Strahlung ist der Teil des Lichts, der für die Bräunung der Haut sorgt. Durch die UV-Strahlen bleichen auch Möbelstücke aus. Bei ungleichmäßiger Bestrahlung oder Schatten entstehen die unschönen Kanten.

Die Rate der UV-Licht Filterung liegt bei allen Modellen im Bereich von 95+%. In diesem Bereich ist kaum ein Unterschied mehr auszumachen.

Beispielsweise wird es auch langfristig nur geringe Unterschiede zwischen einer 99% UV-Licht Filterfolie und einer mit einem Wert von 96% geben.

Weiterhin sind selbstklebende Folien sehr komfortabel. Der große Vorteil ist, dass diese auch rückstandfrei entfernbar sind.

Aufbauend auf meinen Hinweisen habe ich viele Folien unter verschiedenen Gesichtspunkten (Details zur Rangfolge) betrachtet.

Das Ergebnis waren diese vier Favoriten.

Meine Empfehlung
Meine Empfehlung
Modell Homein SonnenschutzfolieSOLAR-TEC UniversalFolien-Gigant SonnenschutzfolieRabbitgoo schwarz
Preis

23,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

22,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

19,80 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

20,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
TypInnen / AußenInnen / AußenInnen / AußenInnen / Außen
Wärmeisolierung85%58%88%~85%
Lichtdurchlässigkeit20%20%85%0%
UV-Blockierung99%99%99%96%
Selbsthaftend
Eigenschaften
  • Als 90x200cm und 44,5x200cm erhältlich
  • Einfach anzubringen
  • Rückstandsfrei entfernbar
  • In 76x300cm, 76x600cm und 76x3000cm erhältlich
  • schmutzabweisend, pflegeleicht
  • Erhältlich in bis zu 7 Größen
  • In bis zu 3 Größen erhältlich
  • Komplett blickdicht
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Sonnenschutzfolien Tests

Sonnenschutzfolien wurden bereits getestet. Von folgenden Tests und Bestenlisten werde ich im Folgenden berichten:

  • Test der Stiftung Warentest
  • Mein eigener Test
  • Die am besten bewerteten Modelle auf Amazon

Sonnenschutzfolien Test der Stiftung Warentest

Gestaffelt nach der Bewertung für den Hitzeschutz kamen die Redakteure in ihrem Sonnenschutzfolien Test zu folgenden Ergebnissen:

Hinweis: nicht mehr produziert (Wertung in der Kategorie: Hitzeschutz)

  1. Llumar Helios RHE 20 SI ER HPR (1,1)
  2. Nexfil SRL 80 ASR (1,1)
  3. Sonnenschutzfolie Art. Nr. 710587 (1,2)
  4. Réflektiv Sol102 (1,2)
  5. Opalfilm FlexR20PX (1,2)
  6. AX 20 Alu-Silber total (1,3)
  7. S 20 silber außen (1,3)
  8. R07022X Silver 20 Xtra, ext. (1,4)
  9. Madico SRS 220 EXSR (1,5)
  10. Sonnenschutzfolie Art.-Nr. 53310405006 (2,7)
  11. Opalfilm FlexN50PX (3,0)
  12. Nexfil SR 50 ASR (3,5)

Das Ergebnis war aber eindeutig: 9 von 12 der geprüften Produkte überzeugten die Tester und erhielten das Gütesiegel sehr gut.

  • Bei den getesteten Produkten handelt es sich allerdings fast ausschließlich um Ware, die von professionellen Dienstleistern eingesetzt wird.
  • Der Test wurde 2010 durchgeführt. In den vergangenen Jahren hat sich am Markt einiges getan, sodass die getesteten Sonnenschutzfolien nicht mehr aktuell sind. Viele der Folien werden gar nicht mehr verkauft.
  • Die Hitzeschutzfolien erfüllen alle ihren Zweck. Für die Installation in den eigenen vier Wänden sind Kriterien wie Haltbarkeit, eine einfache Montage und spezielle Anforderungen wie Lichtdurchlässigkeit, Spiegelung oder Tönung in den Fensterfolien ebenso wichtig.
  • Die Stiftung Warentest hat aus meiner Sicht den falschen Fokus gesetzt. Es geht heute nicht mehr ausschließlich um Arbeitsräume sondern auch um die eigene Wohnung oder das Haus.
  • Im Begleitartikel zu diesem Test hat die Stiftung Warentest teils Kritik an Sonnenschutzfolien im Allgemeinen geübt. An späterer Stelle gehe ich nochmal genau auf die Kritikpunkte der Stiftung Warentest ein.

Mittlerweile werden über Online-Versandhändler auch Produkte direkt an Privatkunden verkauft. Diese Folien sind wahrscheinlich für die meisten relevant.

Mein eigener Hitzeschutzfolien Test

Der beste eigene Hitzeschutzfolien Test war der Sommer 2018. Mit Höchsttemperaturen von bis zu 35,4°C in Berlin hatten wir eine gute Ausgangslage, unsere Folien zu testen.

Die beiden bisher verhangenen Fenster im Dachgeschoss wurden nun mit Sonnenschutzfolien beklebt. In Kombination mit der Erdwärmeheizung (kühlt im Sommer) lag die Zimmertemperatur zum Höchststand bei 24,7°C.

Die Frage was man mit Sonmnenschutzfolien im Winter macht habe ich schon einmal beantwortet. Wir haben nichts gemacht und keine Änderung in den Heizkosten oder der Raumtemperatur festgestellt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die Sonneneinstrahlung im Winter ohnehin sehr gering ist.

Ansonsten kann man die Folien ja auch wieder entfernen. Die Lagerung der abgezogenen Folien ist allerdings sehr schwierig. Für eine niedrige zweistellige Summe kann man sich ja auch im nächsten Jahr neu mit Folien eindecken.

Die besten Modelle auf Amazon

Amazon ist der größte Online-Versandhändler in Europa. Die Auswahl an Sonnenschutzfolien ist groß. Zu den beliebtesten Modellen gehören diese Sonnenschutzfolien von

  • Rabbittgoo
  • Homein
  • RH Art
  • Lifetree
  • fancy-fix
  • Venilia
  • atFoliX
  • Folien-Gigant
  • d-c-fix

Weiterhin bietet Amazon die Möglichkeit, sich die aktuellen Folienfolien Bestseller anzeigen zu lassen*.

Gibt es einen Sonnenschutzfolien Test von Öko-Test?

Bis zum heutigen Tag hat Verbrauchermagazin Öko-Test keinen Sonnenschutzfolien Test durchgeführt. Ich würde mir dies aber wünschen, da das Verbrauchermagazin stets die wirklich verfügbaren Produkte untersucht.

Durch eine solche umfangreiche Untersuchung von Öko-Test vieler Produkten könnte man noch besser die Folien miteinander vergleichen.

Kritik an Sonnenschutzfolien durch die Stiftung Warentest

Im Sonnenschutzfolien Test der Stiftung Warentest wurde einige negative Punkte aufgezählt.

So wurden durch die in 2010 getesteten Produkte die Räume merklich dunkler. Ebenfalls kritisiert wurde, dass die Hitzschutzfolien auch im Winter einen Großteil der Sonnenstrahlung aussperren, was für zusätzliche Heizkosten sorgt.

Trifft die Kritik heute noch zu?

Wir haben im letzten Sommer an zwei Dachflächenfenstern Sonnenschutzfolien montiert. Im Vergleich zu anderen nicht mit einer Fensterfolie beschichteten Scheiben ist kein Unterschied sichtbar.

Schon im Sonnenschutzfolien Test von Stiftung Warentest wurde aber richtig angemerkt, dass wenn es nachts im Raum heller ist als draußen, das Fenster von innen einem Spiegel gleicht. Von außerhalb kann man klar durch das Fenster nach innen schauen.

Tagsüber ist es meist draußen heller als drinnen. Mit einer Sonnenschutzfolie auf dem Fenster ist die Sicht nach draußen klar, während von draußen die Fensterscheibe wie ein Spiegel wirkt.

Dieser Umstand ist mitunter etwas gewöhnungsbedürftig. Bei unseren Dachflächenfenstern fällt das aber kaum auf, weil man kaum rausschaut und niemand reinschauen kann.

Sind Alternativen sinnvoller?

Im Bericht der Stiftung Warentest wurden Alternativlösungen präsentiert, die meiner Meinung nach nicht besser geeignet als Sonnenschutzfolien sind.

Sonnenschutzverglasungen gleichen in der Funktion den Folien, lassen aber mehr Licht durch und müssen schon beim Hausbau bedacht beziehungsweise kostenintensiv nachgerüstet werden.

In aller Kürze: Sonnenschutzverglasungen sind teurer, unflexibler, müssen schon in einer frühen Phase bedacht werden und sind dann noch weniger effektiv.

Jalousien sind eine Möglichkeit, die Sonne je nach Bedarf komplett auszusparen. Das hat auch Nachteile: Wer will schon im Hochsommer im eigenen Zuhause bei künstlichem Licht sitzen? Insbesondere für Büroräume ist diese Option gar nicht geeignet. Auch der vermeintliche Einbruchsschutz scheint mir bei Rollläden aussichtsreicher.

Rollläden ähneln Jalousien. Sie werden innen am Fenster angebracht und schützen besser vor Einbrüchen und halten effizienter Schall draußen. Die meisten Jalousien verfügen über Elektromotoren mit deren Hilfe sie ein- und ausgefahren werden können.

Für Jalousien und Rolläden gibt es häufig programmierbare Module, sodass zu vorherbestimmten Zeiten oder bei modernen Geräten sogar in definierten Sonderfällen wie sehr starker Wind die Jalousien oder Rollläden automatisch ein- oder ausgefahren werden können.

Nein, die Alternativen sind im Bezug auf den Sonnenschutz nicht sinnvoller.

Jalousien oder Rollläden können Abhilfe schaffen, aber beide Varianten halten zu viel Licht draußen. Zudem sind beide Option deutlich teurer als Sonnenschutzfolien und nicht immer für jedes Fenster umsetzbar.

Sonnenschutzverglasungen lohnen sich im Vergleich zu Sonnenschutzfolien nicht.

Wie kam meine Empfehlung zustande?

Meine Quellen sind Stiftung Warentest, Amazon, ebay und Ökotest. Letztere haben bis jetzt leider keinen Test veröffentlicht. Ich habe mir deshalb die Amazon Modelle angeschaut und die Informationen über diese zusammengetragen. Alle Modelle mit mindestens 10 Bewertungen und einer Durchschnittsbewertung von über 3,0 Sternen wurden in Betracht gezogen. Alle Modelle mit fehlenden Angaben (nicht auf Hersteller-Webseite, Amazon Produktseite oder sonst online zu finden) wurden aus dem Vergleich entfernt. Die Modelle aus dem Test der Stiftung Warentest von 2010 waren leider nicht mehr darunter, sodass ich nach eigenem Ermessen die Folien sortiert habe. Dafür habe ich jeweils dutzende Kundenrezensionen gelesen und die positiven wie negativen Kritiken miteinander abgewogen.

Meine Lesetipps zu Sonnenschutzfolien

Quellen



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Kommentare

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Ferdinand Schneider 10. Dezember 2018 um 12:25

Toll, dass Sie getestet haben, welche Sonnenschutzfolie die beste ist. Das ist eine schöne Lösung für meinen Dachboden. Und es freut mich, dass man nicht viel Zeit für das Anbringen braucht.

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Florentin Eisler 25. Januar 2019 um 14:38

Hallo, Max! Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! Ich bin in eine neue Wohnung im Erdgeschoss eingezogen und habe nach der richtigen Sonnenschutzfolien gesucht, die auch als Einbruchschutz dient. Vielleicht kombiniere ich die Folie lieber noch mit Jalousien…

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Helga R. 15. April 2019 um 14:50

Für unser Dachgeschoss halte ich die Folien für eine sinnvolle Lösung. Recht vielen Dank für die Idee vor der kommenden Hitze! Wie es geschrieben wurde, sind die Folien sind recht schnell befestigt und auch wieder rückstandsfrei entfernbar, kann man ja auch zu beliebiger Zeit was Neues für seinen Sonnenschutz finden. Aber mir scheint, die Folien leisten auch einen guten Schutz vor ungewollten fremden Blicken.

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Andreas B 30. Mai 2019 um 09:37

Danke für den Testbericht, des ist eine große Hilfe. Gruß aus Berlin.

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Neeltje 30. Mai 2019 um 17:35

Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung über Sonnenschutzfolien und ihr Eigenschaften. Der Artikel wird mich sicherlich sehr bei der Anschaffung einer passenden Folie helfen. Ich frage mich nur, ob ich mich zwischen dieser und einer Sicherheitsfolie entscheiden muss, oder ob es auch beides in einer integriert zu kaufen gibt?

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Max 30. Mai 2019 um 11:44

Hey Neeltje,
danke für deinen Kommentar. Die Sonnenschutzfolien bieten bereits einen guten Schutz. Ein richtiger Einbruchsschutz wird allerdings nicht erreicht. Wie bereits von Florentin angemerkt, kombiniert man dafür die Sonnenschutzfolien am besten mit einer Jalousie.
Grüße,
Max

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Tobias 26. Juni 2019 um 14:39

Hallo Max,

wir sind auch momentan dabei uns eine Wärmeschutzfolie auszusuchen. Wir haben allerdings sehr große Fenster (115×140) und müssen wohl zwei Bahnen an einer Scheibe verarbeiten (mal sehen wie das wird). Bei uns geht es um Dachfenster. Homein empfiehlt bei schrägen Dachfenstern die Verklebung von außen. Bei dir gibt es bei den Dachfenster gar keine Probleme?

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Max 29. Juni 2019 um 14:08

Hey Tobias,

hm, das mit der Verklebung außen habe ich wohl überlesen. Bei uns gibt es aber keine Probleme. Haftet alles super.

Grüße,
Max

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Olaf Heyne 29. Juni 2019 um 13:35

Guten Tag, kann ich die Folie auf mein individuelles Maß selbst zuschneiden?

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Max 29. Juni 2019 um 14:07

Hey Olaf,

ja, das geht wunderbar. Die kannst du einfach mit einem Cuttermesser zuschneiden.

Grüße,
Max

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